Dubai ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Reiseziel für kenianische Besucher, Geschäftsleute und Transitreisende. Die jüngsten Änderungen im Visumverfahren haben jedoch bei vielen Reisenden Misstrauen und Empörung ausgelöst.

Eine der größten Herausforderungen war die höher als erwartete Ablehnungsrate für Visumanträge, insbesondere von Kenianern unter 40 Jahren, die ein Touristenvisum für einen kurzfristigen Aufenthalt beantragten. Die Mehrheit der Bewerber wird ohne Angabe von Gründen abgelehnt, und Reisebüros und Verwandte werden mit stornierten Buchungen zurückgelassen. Unabhängige Reisende scheinen am härtesten betroffen zu sein, aber Familien- oder Gruppenbewerbungen haben etwas bessere Chancen.

Eine weitere aktuelle Hürde war die Bitte, ein Zertifikat über einen Hochschulabschluss vorzulegen, um nach Dubai einzureisen. Dies machte die Kenianer wütend, wurde aber später unter diplomatischem Druck rückgängig gemacht. Dennoch werden die Antragsteller einer verstärkten Dokumentenprüfung unterzogen, von Jahresabschlüssen bis hin zu Nachweisen darüber, wo sie wohnen und wie sie zurückgeführt werden. Trotz aller Formalitäten bleiben Ablehnungen die Regel.

Darüber hinaus wurden die Visagebühren sowie die obligatorische Reiseversicherung erhöht, was den Preis für Dubai-Urlaub erhöht. Dies hat überproportional Händler, Touristen und Geschäftsreisende getroffen, die auf die VAE als Drehscheibe angewiesen sind.

Warum? Die VAE haben Sicherheitsbedenken, Overstaying und Missbrauch kenianischer Pässe angeführt. Mit den erhöhten Kontrollen irren die Beamten auf der Seite der Vorsicht, typischerweise bei der

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